Was "geschafft" wurde und was dran ist

Im Rückblick auf die letzten 6 Jahre der Wahlperiode wurde deutlich, dass es erhebliche Herausforderungen gab, die gemeistert werden konnten: Nachdem wir uns 2014 den Schwerpunkt der Familienarbeit vorgenommen hatten, mussten wir unsere Kräfte mehrfach neu und anders widmen: Für die plötzlich bei uns ankommende Not geflüchteter Menschen, für die mit der improvisierenden Einrichtung von Begegnungscafe, Sprachkursen, Kleidersammlungen, Fahrradwerkstatt (...) spontane erste Hilfe geleistet werden konnte und dies ohne nennenswerte Konflikte im Gemeinwesen. Zudem konnte im Kindergartenkonzept der Gesamtkirchengemeinde verhindert werden, dass die evangelische Trägerschaft des Weiler Kindergartens abgegeben wurde. In einem ebenso zähen Ringen war es möglich, im Immobilienkonzept der Gesamtkirchengemeinde die Abgabe der Lukaskirche abzuwenden. Durch die Vermietung des Gruppenraums an den diakonischen Träger "Dienste für Menschen" haben wir damit auch einen Partner im Haus, mit dem wir unsere Lukaskirche auf neue Bedarfe ausrichten wollen, die sich mit dem großflächigen Neubau und dem Zuzug neuer Mitbewohner ergeben können. Die Weiterentwicklung der Lukaskirche bleibt unsere Aufgabe, ebenso wie die Intensivierung der Angebote für Familien und die Verbesserung unserer leider vernachlässigten Öffentlichkeitsarbeit.